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Biographie
Martin Heidegger
(1889 - 1976)

26.09.1889 geboren in Meßkirch/Baden
1895 Besuch der Volks- und Bürgerschule in Meßkirch
1903 Besuch des Heinrich-Suso-Gymnasiums in Konstanz
1906 Besuch des Berthold-Gymnasiums in Freiburg i.Br.
1909 Studium der Theologie und Philosophie u.a. bei Carl Braig
1911 Studium der Philosophie und Naturwissenschaften
1913 Promotion bei Arthur Schneider; Korreferent: Heinrich Rickert ("Die Lehre vom Urteil im Psychologismus")
1914-1918 Militärdienste, u.a. bei militärischer Postüberwachungsstelle Freiburg und bei der Frontwetterwarte 414 (3. Armee)
1915 Habilitation bei Heinrich Rickert ("Die Kategorien und Bedeutungslehre des Duns Scotus")
1917 Eheschließung mit Elfride Petri
1.1.1919 Privatassistent Edmund Husserls
21.1.1919 Geburt des Sohnes Jörg
20.8.1920 Geburt des Sohnes Hermann
9.8.1922 Bezug der Hütte Todtnauberg, gebaut auf Initiative von Elfride Heidegger
1.10.1923 Ordentlicher Professor "ad personam" auf dem außerordentlichen Lehrstuhl für Philosophie an der Universität Marburg
1927 Hauptwerk "Sein und Zeit" erscheint in Halle an der Saale
1.10.1928 Berufung auf das Ordinariat für Philosophie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg als Nachfolger Edmund Husserls
10.5.1930 Ablehnung des ersten Berliner Rufes
21.4.1933 Wahl zum Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
3.5.1933 Eintritt in die NSDAP mit Rückdatierung auf den 1. Mai 1933
30.9.1933 Ablehnung des zweiten Berliner Rufes
1.10.1933 Ernennung zum Rektor durch die badische Landesregierung
Oktober 1933 Ablehnung des Münchner Rufes
Februar 1934 Rücktrittserklärung als Rektor gegenüber dem Minister 
Dr. Wacker
27.4.1934 Offizielle Entpflichtung als Rektor durch den Minister Dr. Wacker
Anfang 1935

Aufnahme der Pflegetochter Erika Birle (geb. 1921) in die Familie Heidegger.

November 1944

zum Volkssturm eingezogen, Dezember 1944 entlassen

1946 Lehrverbot durch die französische Besatzungsmacht
1951 Emeritierung
1959 Verleihung der Ehrenbürgerschaft durch die Stadt Meßkirch
26.05.1976 gestorben in Freiburg
28.05.1976 Beisetzung in Meßkirch, Trauerrede von Bernhard Welte in der Friedhofskapelle
11.11.1985 Gründung der Martin-Heidegger-Gesellschaft in Meßkirch

Martin Heidegger ist als Studierender und Lehrender eng mit der Universität Freiburg verbunden gewesen. Die Universitätsbibliothek Freiburg erwirbt sein Werk in Zusammenarbeit mit dem Seminar für Philosophie und Erziehungswissenschaft (Prof. Friedrich-Wilhelm von Herrmann) einschließlich der Sekundärliteratur in großer Breite und sucht so die ganz einzigartige internationale Aufmerksamkeit, die diesem Philosophen und seinem Werk zuteil wird, zu dokumentieren.

 

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